Wir trauern um Aaron   und   Bronco

 

 

 

Aaron

 

geb. 20. Mai. 2009

 

gest. 07. Mai. 2016

 

 

 

Bronco

 

beb. 24. Dez. 2004

 

gest. 19. Juni. 2017

Regenbogenbrücke

 

Es gibt eine Brücke die verbindet den Himmel und die Erde.

Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

 

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, begibt es sich zu diesem wunderschönen Ort. Dort sind Wiesen und Hügel für all unsere besten Freunde, so dass sie zusammen laufen und spielen können. Dort gibt es Futter, Wasser und Sonnenschein im Überfluss, und unsere Freunde haben es warm und fühlen sich wohl und behaglich.

Alle Tiere, die krank und alt waren, haben wieder ihre Gesundheit und Energie; die, die verletzt oder verstümmelt waren, sind wiederhergestellt und stark, so wie wir sie in Erinnerung haben. Die Tiere sind glücklich und zufrieden, bis auf eine Kleinigkeit.

 

Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So laufen und spielen sie zusammen, bis der Tag kommt, an dem eines plötzlich stoppt und in die Ferne sieht, die Nase hebt, die Ohren aufstellt und die Augen ganz groß werden! Gespannt zittert der ganze Körper.

Plötzlich beginnt es von der Gruppe wegzulaufen, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

 

Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du Ihn in Deine Arme und hältst Ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder. Deine Hände liebkosen den geliebten Kopf, und Du siehst endlich wieder in die vertrauensvollen Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.


Dann geht ihr gemeinsam über die Brücke des Regenbogens und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

 

…wann immer Du einen Regenbogen siehst, weißt Du, dass Dein Freund in Deiner Nähe ist.

 

Quelle: hundshuus.de

Was ist sterben?
Ein Schiff segelt hinaus und ich beobachte wie es am Horizont verschwindet.
Jemand an meiner Seite sagt: "Es ist verschwunden."
Verschwunden wohin?
Verschwunden aus meinem Blickfeld - das ist alles.
Das Schiff ist nach wie vor so groß wie es war als ich es gesehen habe.
Dass es immer kleiner wird und es dann völlig aus meinen Augen verschwindet ist in mir, es hat mit dem Schiff nichts zu tun.
Und gerade in dem Moment, wenn jemand neben mir sagt, es ist verschwunden, gibt es Andere, die es kommen sehen, und andere Stimmen, die freudig Aufschreien: "Da kommt es!"
Das ist sterben.
Charles Henry Brent

Hunde sterben nie!

 

Einige von Euch, insbesondere diejenigen, die glauben, kürzlich einen Hund an den „Tod“ verloren zu haben, werden das nicht wirklich verstehen. Ich hatte eigentlich nicht den Wunsch, es zu erklären, aber ich werde nicht für immer da sein, also muss ich.

 

Hunde sterben nicht. Sie wissen nicht wie. Sie werden müde und sehr alt und ihre Knochen schmerzen. Natürlich sterben sie nicht. Wenn sie es täten, würden sie nicht ständig spazieren gehen wollen, lange nachdem ihre alten Knochen gesagt haben:“ Nein, nein, keine gute Idee. Lass uns nicht spazieren gehen.“ Nein, Hunde wollen immer spazieren gehen. So sind sie nun mal. Sie laufen.

 

Es ist nicht so, als würden sie Deine Gesellschaft nicht schätzen. Im Gegenteil, ein Spaziergang mit Dir ist alles für sie. Ihr Boss und die kakophonische Geruchssymphonie der Welt. Katzenkacke, Markierungen von anderen Hunden, ein verfaulender Hähnchenknochen (Jubel) und Du. Das ist es, was ihre Welt perfekt macht und in einer perfekten Welt, hat der Tod keinen Platz.

 

Allerdings werden Hunde sehr schläfrig. Das ist die Sache. Das bringt man Dir nicht an der schicken Uni  bei, an der Du lernst, was Quarks und Gluone und Keynesianismus sind. Sie wissen so viel, dass sie vergessen, dass Hunde nie sterben. Es ist wirklich eine Schande. Hunde haben so viel zu bieten und Menschen reden einfach nur viel.

 

Wenn Du denkst, dass ein Hund gestorben ist, dann ist er nur in Deinem Herzen eingeschlafen. Und übrigens: Er wedelt wie verrückt mit dem Schwanz und deshalb tut Dir die Brust so weh und Du weinst die ganze Zeit.

 

Wer würde nicht weinen, wenn er einen glücklichen Hund mit wedelndem Schwanz in der Brust hätte? Autsch! Wep, wep, wep, wep, wep, das tut weh. Aber sie wedeln nur, wenn sie aufwachen. Dann sagen sie: “Danke, Boss! Danke,  für den warmen Schlafplatz, direkt neben Deinem Herzen. Der beste Platz.“

 

Wenn sie zum ersten Mal einschlafen, wachen sie immer wieder auf. Das ist natürlich auch der Grund, warum Du ständig weinst. Wep, wep, wep. Nach einer Weile schlafen sie mehr (denk dran, Hundezeit wird anders gerechnet als Menschenzeit).

 

Wie gesagt, sie schlafen in Deinem Herzen ein und wenn sie aufwachen, wedeln sie mit dem Schwanz. Nach ein paar Hundejahren machen sie längere Nickerchen, das würdest Du genauso machen.

 

Sie waren ihr Leben lang ein GUTER HUND, das wisst ihr beide. Es ist ermüdend, immer ein guter Hund zu sein, vor allem, wenn du alt wirst und Deine Knochen weh tun und du aufs Gesicht fällst und nicht mehr zum Pinkeln rausgehen möchtest, weil es regnet, aber es trotzdem tust, weil du ein guter Hund bist.

 

Du musst verstehen, wenn sie einmal in Deinem Herzen eingeschlafen sind, werden sie länger und länger schlafen. Aber lass Dich nicht täuschen! Sie sind nicht „tot“. Sie schlafen in Deinem Herzen und normalerweise wachen sie auf, wenn Du am wenigsten damit rechnest. So sind sie nun mal.

 

Ich habe Mitleid mit Menschen, die keinen schlafenden Hund in ihrem Herzen haben. Sie haben so viel verpasst. Entschuldigt mich, ich muss jetzt weinen gehen.

 

                                                                                     Verfasser unbekannt